Trockenlegung

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Wasser kann auf verschiedene Arten in das Mauerwerk eindringen. Eine davon ist die aufsteigende Feuchtigkeit. Oft steht eine gegen Feuchtigkeit ungeschützte Wand im Erdreich oder gar im Grundwasser. Das Wasser dringt dann ständig durch die Kapillaren in das Mauerwerk ein, dabei werden Salze transportiert die sich im Mauerwerk ablagern und ständig neue Feuchtigkeit anziehen.
Durch die Einbringung einer nachträglichen Horizontalsperre unterbinden wir diese aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk. In Abhängigkeit von der Bausituation bieten wir verschiedene Verfahren an. Eine Variante ist das seit 1906 erfolgreich angewandte Mauersägeverfahren.
Bei diesem Verfahren wird das Mauerwerk mittels einer speziellen Mauersäge horizontal aufgeschnitten. Nach einer Schnittlänge von max. 1,50 m wird eine Horizontal-Isolierung, bestehend aus einer 2 mm starken PE-hart-Folie mit einer Mindestüberlappung von 10 cm eingelegt. Zur Wahrung der Tragfähigkeit des Bauwerkes werden im Abstand von max. 25 cm Kunststoffkeile (Druckfestigkeit 75 MPa) eingeschlagen. Dann wird die Schnittfuge mit Zementmörtel verfugt. Über Tüllen, welche in die Schnittfuge eingebaut werden, wird die Schnittzone mit quellfähigem Injektionsmörtel kraftschlüssig im Druckverfahren verpresst.

Eine weitere Möglichkeit die Wand horizontal zu sperren bietet die Injektage im Niederdruckverfahren. Hierbei werden in die Wand Bohrungen in bestimmten Abständen eingebracht, eine sogenannte Bohrlochkette. In diese werden dann Packer eingeschlagen bzw. eingeschraubt. Über diese Packer wird dann mit einer Pumpe die chemische Horizontalsperre (Silikonmicroemulsion) injiziert. Diese breitet sich gleichmäßig um den Bohrbereich aus, und verhindert nachhaltig ein weiteres Aufsteigen von Feuchtigkeit.

 

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Referenzbeispiele Trockenlegung

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