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TrockenlegungWasser kann auf verschiedene Arten in das Mauerwerk eindringen. Eine davon ist die aufsteigende Feuchtigkeit. Oft steht eine gegen Feuchtigkeit ungeschützte Wand im Erdreich oder gar im Grundwasser. Das Wasser dringt dann ständig durch die Kapillaren in das Mauerwerk ein, dabei werden Salze transportiert die sich im Mauerwerk ablagern und ständig neue Feuchtigkeit anziehen. Eine weitere Möglichkeit die Wand horizontal zu sperren bietet die Injektage im Niederdruckverfahren. Hierbei werden in die Wand Bohrungen in bestimmten Abständen eingebracht, eine sogenannte Bohrlochkette. In diese werden dann Packer eingeschlagen bzw. eingeschraubt. Über diese Packer wird dann mit einer Pumpe die chemische Horizontalsperre (Silikonmicroemulsion) injiziert. Diese breitet sich gleichmäßig um den Bohrbereich aus, und verhindert nachhaltig ein weiteres Aufsteigen von Feuchtigkeit.   Aus unseren Referenzen:Jugendgästehaus Wittenberg
Das Jugendgästehaus in Wittenberg wurde in den Jahren 2005-2006 umfangreich saniert und umgebaut. In diesem Zuge war auch die Einbringung einer nachträglichen Horizontalsperre vorgesehen. Wir wurden von dem bauausführenden Unternehmen mit der Durchführung dieser Arbeiten beauftragt. Es handelt sich um Bruchsteinwände mit einer durchschnittlichen Wandstärke von 1,00m mehr»Anfragen & Info`s zum Thema:Wir sind für Sie in der Region Wittenberg, Dessau, Berlin, Leipzig und im gesamten Bundesgebiet unterwegs!   |
Wir sind für Sie daSofortkontakt:Müller-Bohrtechnik GmbH TEL: 03491 – 40 12 79   Referenzen zum Thema  Referenzbeispiele TrockenlegungJugendgästehaus Wittenberg
Das Jugendgästehaus in Wittenberg wurde in den Jahren 2005-2006 umfangreich saniert und umgebaut. In diesem Zuge war auch die Einbringung einer nachträglichen Horizontalsperre vorgesehen mehr»Potsdam, Ossietzky-Straße
Ein Mehrfamilienhaus in Potsdam sollte komplett saniert werden. Hierzu war eine umfangreiche Mauerwerkstrockenlegung unumgänglich mehr»   |
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