Betonbohren: Unsere Erfahrungsberichte

Burg Klöden

Burg Klöden

Aufgabenstellung: Bei der Sanierung der Burg Klöden (Bild1) waren umfangreiche Bohrarbeiten erforderlich mit deren Ausführung unser Unternehmen beauftragt wurde. Alle tragenden Wände mussten aus statischen Gründen mit Stahlspannankern verspannt werden. Hierzu war es erforderlich Kernbohrungen mit einem Durchmesser von 40 mm bzw. 75 mm in der Längsrichtung der 50 cm starken Wände herzustellen. Zum Einsatz kam ein Kernbohrgerät mit einem 5 KW starken Motor. Es wurden sogenannte Schraubbohrkronen verwendet. Diese werden ohne Absatz ineinander verschraubt und lassen sich somit fast unbegrenzt verlängern.

Längste Bohrung horizontal 30,00 m!
Eine Schwierigkeit war das Einmessen der Bohrungen und des Bohrgerätes, immerhin war die längste Bohrung ca. 30,00 m lang. Die Abweichung am Ziel durfte maximal 5-10 cm betragen. Aber auch dies wurde ohne Pannen gemeistert. Am Ende wurden insgesamt 200 m Bohrungen im Durchmesser 75 mm und 155 m Bohrungen Durchmesser 40 mm hergestellt.

Leistungen: Tiefenbohrungen

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Die Felseninsel in Wörlitz

Die Felseninsel in Wörlitz

Aufgabenstellung: Im Wörlitzer Park, unweit von Wittenberg galt es unter Denkmalschutz stehende Bauten aus Granitfelsen vor dem Zerfall zu bewahren. Aufgabenstellung war die Sicherung von Granitfelsen, welche als Bauwerk übereinandergeschichtet sind. Hierzu war es notwendig Kernbohrungen herzustellen. Der Bohrdurchmesser betrug 50 mm, die Bohrtiefe 1500 mm. Eine Besonderheit war die Befestigung der Bohrgeräte. Diese durften nicht direkt an den Granitböcken befestigt werden um Beschädigungen zu vermeiden. Um den ganzen Felsen wurde deshalb ein Gerüst gestellt an dem die Bohrgeräte befestigt werden konnten. Anschließend wurden in die Bohrungen Armierungseisen eingeführt und mit Mörtel verpresst. Unsere Firma wurde mit der Herstellung der Kernbohrungen beauftragt.

Gesamtbohrlänge über 800,00 m!
Die Arbeiten wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Alle Bohrungen zusammen ergaben eine Bohrlänge von über 800 m.

Leistungen: Kernbohrungen

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Wörlitz Ansicht
Wörlitz Gerüst
 

Fahrstuhleinbau

Fahrstuhleinbau

Aufgabenstellung: In ein bestehendes Mehrfamilienhaus sollte innerhalb des Treppenhauses ein Fahrstuhl eingebaut werden. Hierfür war es erforderlich in der Bodenplatte eine Öffnung herzustellen. Die Bodenplatte war an dieser Stelle über 80 cm dick so dass ein herkömmliches Sägeverfahren nicht in Frage kam. Die Öffnung von 190 × 190 cm wurde von uns mittels Reihenkernbohrungen hergestellt. Dazu wurde Bohrung an Bohrung in Reihe überschneidend hergestellt. Das Gesamtgewicht des ausgebohrten Materials betrug ca. 5000 KG. Der Betonblock wurde, auch mittels Kernbohrungen, in 4 Teile zerlegt. Mit Hilfe eines mobilen Portalkranes wurden die Teile herausgehoben und fachgerecht entsorgt.

Leistungen: Kernbohrungen

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Multifunktionszentrum

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Aufgabenstellung: In Wittenberg wurde im Jahr 2004 ein neues Multifunktionszentrum gebaut. Dieses beinhaltet heute mehrere Arztpraxen, eine Apotheke und diverse andere Geschäfte

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PPP-Schulen Halle

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